
Pompejanum
Dauerausstellung: Idealer Nachbau einer römischen Villa
Das Pompejanum wurde zwischen 1840 und 1848 als Nachbildung eines pompejanischen Wohnhauses im Maßstab 1:1 errichtet. König Ludwig I. von Bayern setzte diese Idee nach einer Italienreise um. Sein Wunsch war es, ein begehbares Modell eines römischen Wohnhauses zu schaffen, offen für alle Menschen. Das Pompejanum sollte der Bildung und zum Studium der antiken Kultur dienen – und nicht seinen persönlichen Zwecken.
Eintritt während der Museumsnacht am 11.7.: nur mit MN-Ticket
letzter Einlass 24 Uhr
Weitere Informationen oder Besonderheiten: Der nächstliegende ausgewiesene Behindertenparkplatz befindet sich gegenüber der Kirche St. Elisabeth auf dem Kapuzinerplatz.
Eingang: Zugang über eine Stufe (Höhe ca. 15 cm); bei Bedarf kann vom Museumspersonal eine mobile Rampe angebracht werden (telefonische Anmeldung unter 06021 218012 empfohlen). Die zweiflügelige Tür hat eine lichte Breite von 157 cm, wenn beide Flügel geöffnet sind.
Innen: Erdgeschoss barrierefrei; Obergeschoss nur über Treppe erreichbar; Türen mindestens 80 cm breit; Wegbelag eben und rutschfest