Frau mit schulterlangem blonden Haar, schwarzer Mütze und roter Weste steht in einem Raum mit hängenden Zweigen, Gegenständen und bunten Bändern
 11. Juli, 17.00  –  00.30 

Kunstinstallation auf dem Theaterplatz

Auf einen Tee bei der Kunstinstallation vorbeikommen

Marie Lou Honert ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die Zeichnung, Installation und Performance verbindet. Zur Aschaffenburger Museumsnacht bespielt sie den Theaterplatz mit einer ortsspezifischen Installation, die sich auf die archäologischen Grabungen 1995 bis 1997 bezieht, wobei 10.300 Fundkomplexe gesichert wurden. In ihrer künstlerischen Praxis entdeckt Marie Lou als Objektpoetin Wert und Schönheit dort, wo die Gesellschaft Materialien aufgegeben hat. Gefundene Objekte und „Müll“ werden Teil ihres Materialarchivs, das Sammeln, Pflegen und Wiederverwenden werden zu einer dauerhaften Performancepraxis. Derzeit studiert sie Bildende Kunst an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag und ist Mitglied der Künstlerkollektive S9Kollektiv (Berlin) und Branoul Collective (Den Haag), denn Kollektivität und Gemeinschaft sind es, was die (Kunst-)Welt braucht. Sie freut sich auf die Besucher der Museumsnacht und lädt auf einen Tee in ihrer Installation ein.

Theaterplatz

Dalbergstraße 30

63739 

Aschaffenburg

Eintritt während der Museumsnacht am 11.7.: nur mit MN-Ticket

Der Veranstaltungsort

  • ist stufenlos zugänglich.
  • hat keine rollstuhlgerechte Toilette.
  • verfügt über ausreichend Bewegungsfläche für Menschen im Rollstuhl.
  • bietet keine Rückzugsmöglichkeiten für Menschen mit sensorischer Sensitivität.

Die Veranstaltung

  • ist nicht für Menschen mit Sehbehinderung geeignet.
  • ist auch für Menschen mit Hörbehinderung geeignet.
Eine barrierefreie Anreise ist möglich.