
Präsentation des automobilen Kulturgutes
Oldtimer als rollendes Museum
Als rollendes Museum zeigen die Oldtimer, wie sich der Wandel in der Gesellschaft auch Veränderungen beim Automobil ausgelöst hat.
Als Kulturgut zum (Mit-)Erleben brechen klassische Fahrzeuge aus ganz Europa bis Baujahr 1996 um 17 Uhr auf dem Schlossplatz zu einer Ausfahrt auf. Die Strecke führt durch die Region. Die Oldtimerfreunde versuchen, Mitfahrgelegenheit anzubieten.
Nach 19 Uhr wird das automobile Kulturgut dann vor der historischen Schlosskulisse präsentiert. Besucher können sehen, wie sich die Technik des Automobils über die Jahrzehnte weiterentwickelt hat. Man kann die geringe Fahrleistung der klassischen Fahrzeuge nachvollziehen und die Entschleunigung spüren, die das Fahren mit alten Autos mit sich bringt.
Um tiefere Einblicke in das Hobby der Oldtimerfreunde zu geben, wird ein Alltagsauto der 50er-Jahre ausgestellt, das gerade umgebaut und restauriert wird. Am Opel Olympia werden obendrein verschiedene Lackiertechniken gezeigt.
Bei auf den Schlossplatz einfahrenden Oldtimerfahrzeugen wird um eine Spende von fünf Euro pro Fahrzeuginsassen gebeten. Wer in den ausgestellten Oldtimern mitfahren will, gibt eine Spende von zehn Euro. Die Spenden werden dem Ambulanten Kinder‑ und Jugendhospizdienst Aschaffenburg zugeführt.
Eintritt während der Museumsnacht am 11.7.: nur mit MN-Ticket








